Programm

 

Der Programmflyer steht hier zum Download bereit (6 MB).

 

Freitag 4. Mai 2012


 

 

13.30 – 14.15 Uhr

Franz Barthel: Eröffnung  -  Schülervorführung  - Grußworte

 

14.15 – 14.45 Uhr

Prof. Dr.T.Kaul, Köln

Inklusion - Chancen - Gefahren

 

14.45 – 15.15 Uhr

Prof. Dr.G.Diller, Heidelberg

Welche Grundqualifikation braucht ein Hörgeschädigtenpädagoge ?

 

 

15.15 – 15.45 Uhr

Pause

 

 

15.45 – 16.15 Uhr

Prof. Dr. F. Coninx, Köln

Pädagogische Audiologie als Aufgabenfeld
einer inklusiven Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören

 

16.15 – 17.00 Uhr

Barbara Bogner M.A., Heidelberg
"Vom Hören zum Verstehen"

 

17.00 – 19.00 Uhr

Pause

 

19.00 Uhr

Festabend

 

 

 


 

 


Samstag, 5. Mai 2012

 


9.00 – 9.30

Prof. Dr. Kral, Hannover

Neue Forschungsergebnisse im Bereich der Neurophysiologie

 

9.30 – 10.00

Priv.-Doz. Dr.Daniel Holzinger, Linz

Sozial emotionale Entwicklung von Hörgeschädigten

 

10.00 – 10.30

A.Hüther, Frankenthal

Zur Bildungsqualität an der Förderschule –

Vergleichende Untersuchungen mit Regelschulen

 

10.30 – 11.00

Thomas Müller, Zürich

Bildung und Lebensqualität

 

11.00 – 11.30

Pause

 

11.30 – 13.00

Workshops:

 

  • M. Stecher , Freiburg
    Guter Unterricht bei Schülern mit einer Hörschädigung
    unter neurowissenschaftlicher Perspektive

 

  • Beate Krausmann, Berlin
    Rahmenplan DGS

 

  • Manfred Drach und W. Mörler, Friedberg
    Die unterschätzten Hörstörungen


    (Entfällt aus Krankheitsgründen:
    Dr. U. Stelzhammer, Salzburg
    Musikalisch-künstlerische Fördermöglichkeiten)

 
 

  • Dr. F. Kramer,  und Soz.-Päd. Ege Karar, RWTH Aachen
    Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen bei Hörgeschädigten - ein interkultureller Ansatz
    (mit Gebärdensprachdolmetschern)

     

  • D.Schleicher, Homberg
    Berufsorientierung im schulischen Kontext

 

  • Erika Fischer, Bamberg
    AVWS

 

  • Julia Reimers, Aachen
    Sprechverbessernde Maßnahmen

 

  • Seidler / Werner-Kressmann, Frankenthal
    Gewaltprävention - Streitschlichtung

 

13.00 – 14.30

Pause mit Imbiss (im Tagungsbeitrag enthalten)

 

14.30 – 16.00

Workshops:

 

  • M. Stecher , Freiburg 
    Guter Unterricht bei Schülern mit einer Hörschädigung
    unter neurowissenschaftlicher Perspektive
  • Beate Krausmann, Berlin
    Rahmenplan DGS

 

  • Manfred Drach und W. Mörler, Friedberg
    Die unterschätzten Hörstörungen


    (Entfällt aus Krankheitsgründen:
    Dr. U. Stelzhammer, Salzburg
    Musikalisch-künstlerische Fördermöglichkeiten)

 

 

  • Dr. F. Kramer,  und Soz.-Päd. Ege Karar, RWTH Aachen

    Lern- und Lehrmaterialien in Gebärdensprache - barrierefreie Wissensvermittlung für Gehörlose

    (mit Gebärdensprachdolmetschern)

 

  • D.Schleicher, Homberg
    Berufsorientierung im schulischen Kontext

  • Erika Fischer, Bamberg
    AVWS

 

  • Julia Reimers, Aachen
    Sprechverbessernde Maßnahmen

 

  • Seidler / Werner-Kressmann, Frankenthal
    Gewaltprävention - Streitschlichtung

 

16.00 – 16.30

Pause

 

16.30 – 17.30

Fällt aus:

Sommer-Stumpenhorst, Beckum

Inklusion und universelles Design –

Was wir von Schüler(innen) mit Behinderungen

für den Unterricht heterogener Lerngruppen lernen können.

 

Statt dessen:

Eva Gatermann und Marita Schumacher:

Inklusion in der Praxis

Bericht aus dem Arbeitskreis GU NRW

 

18.00

Mitgliederversammlung

 

 

 


 

 

 

Sonntag, 6. Mai 2012

 

 

 

9.00 - 9.30

G. Heck – Eupen / Belgien

Förderkonzept aus Belgien

 

9.30 - 10.00

Dr. J. Wessel, Köln

Consulting und Counselling –

die zwei Medaillen einer systemisch orientierten Elternberatung

 

10.00 - 10.30

Torsten Burkhardt, Potsdam

Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Mehrfachbehinderung

 

10.30 - 11.00

Pause

 

11.00 - 11.30

H. Jacobs  / J. Fiederlein, Stegen

Gymnasiale Bildung für Schüler mit Hörschädigung in Baden-Württemberg

 

11.30 - 12.00

Tobias Schmidt, BBW Leipzig

Möglichkeiten der beruflichen Bildung

 

12.00 – 12.20

Nina Morgenstern, Frankfurt

„Fit für die Inklusion“ in der allgemeinen Schule –

mein schulischer und beruflicher Werdegang

 

12.20 – 12.40

Dr. Roland Zeh, Bad Nauheim

„Fit für die Inklusion“ in der Schule für Hörgeschädigte –

mein schulischer und beruflicher Werdegang

 

13.00

Franz Barthel

Abschluss

 

Kongressstadt Aachen
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